Spiel, Spaß & Action – So findest du das richtige Feriencamp für dein Kind

Es gibt eine Menge Feriencamps für Kinder und Jugendliche zu entdecken. Wir geben dir in diesem Artikel hilfreiche Auswahlkriterien mit an die Hand und hoffen dir bei der Auswahl des perfekten Camps helfen zu können.

Actionreiche Schulferien, aufregende Erlebnisse und neue Freunde – das sind nur einige der Vorteile, die der Aufenthalt in einem Ferienlager, egal ob Sport-, Sprach- oder Kreativcamp, mit sich bringt. Das richtige Feriencamp für den Spross auszuwählen, ist jedoch nicht ganz einfach. Neben der vom Kind favorisierten Sportart geht es für die Eltern vor allem um die gegebenen Rahmenbedingungen, die von Camp zu Camp und Anbieter zu Anbieter unterschiedlich ausfallen. Einige wichtige Kriterien müssen zuerst geklärt werden: Darunter das Preis-Leistungsverhältnis, Unterkunft und Verpflegung, Betreuung, Sicherheitsvorkehrungen, Teilnehmeranzahl und -alter und ganz wichtig: das Programm. Um das passende Ferienlager zu finden, sollten sich Eltern daher mit ihrem Kind zusammensetzen und eine Liste mit individuellen Punkten erstellen, die für alle Beteiligten wichtig sind.

Welche Kriterien sind bei der Auswahl besonders wichtig?

Bevor es um die Auswahl der Sportart für das Ferienlager geht, ist es für Eltern vor allem wichtig, sich mit den Rahmenbedingungen auseinanderzusetzen. Schließlich will man sein Kind in den Schulferien gut betreut und untergebracht wissen. Um die Kriterien übersichtlicher zu gestalten, sind sie nachfolgend aufgelistet:

Unterkunft: So unterschiedlich wie die Themen und Schwerpunkte der Camps sind auch die Unterkünfte. Manche Camps bestehen aus großen Zelten, in denen bis zu 10 Kinder gleichzeitig schlafen, andere Anbieter nutzen kleinere Zelte, oder sogar Hütten und Bungalows, in denen die Kinder untergebracht sind. Dies hängt nicht nur vom Camp-Thema ab (ein Indianercamp beispielsweise findet oft in authentischen Tipis statt), sondern auch von der Jahreszeit. In den kalten Wintermonaten werden die Zelte nachts oft zu kalt und ungemütlich, weshalb sich hier Bungalows oder kleinere Hütten besser eignen. Ebenso unterschiedlich sind auch die Zimmer-, bzw. Zeltgrößen. Schlafen in dem einen vielleicht nur zwei oder drei Kinder, können in einem großen Zelt/Zimmer bis zu 10 oder 15 Kinder untergebracht werden. Tipp: Hier ist für dich als Eltern auch wichtig, mit deinem Kind abzusprechen, womit es sich wohlfühlt. Einige Kinder fühlen sich in großen Gruppen wohl und sicher, andere sind bei zu viel Trubel schnell überfordert.
Für kleinere Kinder, die es eventuell nicht gewohnt sind, für mehrere Nächte von den Eltern getrennt zu sein, eignet sich als Einstieg ein Camp ohne Übernachtung. Diese finden vorrangig in der näheren Umgebung statt und sind eine tolle Alternative zum herkömmlichen Feriencamp. Viele Anbieter solcher Camps, beispielsweise lokale Sportvereine, planen am Ende des Ferienlagers eine gemeinsame Übernachtung als aufregendes Wochenhighlight ein.

Verpflegung: Außerdem gibt es einen oder mehrere Speiseräume, in denen sich dein Kind auch außerhalb der Essenszeiten den ganzen Tag über mit Obst und Getränken (idealerweise Wasser und ungesüßte Tees) versorgen können sollte. Neben frischen und vollwertigen Mahlzeiten solltest du vor allem darauf achten, dass es die Möglichkeit gibt, die Küche, bzw. die Betreuer, über eventuelle Unverträglichkeiten und Allergien deines Kindes hinzuweisen.

Betreuung: Je nach Ausrichtung und Altersdurchschnitt des Feriencamps ist die Anzahl an ausgebildeten Betreuern sehr wichtig. Je jünger die Kinder, desto mehr Betreuer sollten im Ferienlager sein. Auch die Ausbildung und gegebenenfalls Fortbildungen der Betreuer sind entscheidend. Sind die Personen gut geschult, besuchen sie regelmäßige Weiterbildungen und können sie im Notfall Erste Hilfe leisten? Nicht unbedeutend ist der Umgang mit Kindern bestimmter Altersstufen. Viele Betreuer haben entweder bereits Erfahrungen in vorherigen Camps sammeln können oder verfügen über einen pädagogischen oder psychologischen Hintergrund. Es schadet daher nicht, sich bei der Auswahl des Ferienlagers über die Kenntnisse der Betreuer zu informieren.

Sicherheitsvorkehrungen: Im gleichen Atemzug lässt sich dieses Thema gut abhandeln. Genauso wichtig wie die Betreuung vor Ort sind nämlich die Sicherheitsbestimmungen und -vorkehrungen des Anbieters. Sind die Personen vor Ort für dein Kind zu jeder Zeit ansprechbar und wissen, wie sie bei einem Notfall reagieren müssen? Sind die Mitarbeiter für dich auch außerhalb der Sprechzeiten erreichbar? Weiterhin solltest du dich entweder beim Anbieter oder bei deiner Versicherung darüber informieren, welche Versicherungsleistungen während des Camp-Aufenthalts gelten.

Teilnehmeranzahl und -alter: Ob genügend Betreuer vorhanden sind, kannst du recht einfach feststellen, indem du dir die Mindest-, bzw. Maximalanzahl der Teilnehmer anschaust. Bei Kindern unter 10 Jahren sollte ein Betreuer auf zehn Kinder kommen, bei Kindern über 12 Jahren sollte ein Betreuer für 15 Kinder vor Ort sein. Auch für die Auswahl des richtigen Camps ist das Durchschnittsalter wichtig. In einer Gruppe mit ausschließlich älteren oder erheblich jüngeren Kindern wird sich dein Kind eventuell nicht wohlfühlen. Im Durchschnitt sind Kinder ab einem Grundschulalter von 6 Jahren für ein Ferienlager geeignet.

Programm: Das Programm ist für dein Kind sicherlich das Wichtigste am Ferienlager und das nicht ohne Grund. Darum geht es schließlich – Spiel, Spaß und jede Menge Action! Es sollte eine jedoch ausgewogene Balance zwischen Action und Ruhephasen geben, sowie genug Auswahl an Trainings- und Spieleinheiten und wenn möglich eine individuelle Förderung durch geschulte Betreuer. Denn nicht alle Kinder sind automatisch auf einem Leistungsstand.

Grundsätzlich gilt: Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und du gemeinsam die wichtigsten (wenn nicht gar alle) Punkte auf deiner Checkliste abhaken kannst, sollte einem tollen und unvergesslichen Ferienlager-Aufenthalt deines Kindes nichts im Wege stehen!

Blitzschneller Fußballer, cooler Snowboarder oder ein echtes Allround-Talent? Tolle Camps für tolle Kinder!

Bei der enormen Auswahl an Sport- und Freizeitcamps kann man im Vorfeld schnell den Überblick verlieren, noch bevor man sich Gedanken über die Rahmenbedingungen machen konnte. Daher ist es besonders wichtig, dass du dich mit deinem Kind zusammensetzt und eine Auswahl der Camp-Art triffst: Für nahezu jede Sportart gibt es ein Ferienlager – so hast du beispielsweise die Wahl zwischen Fußball-, Tennis-, oder Ski- und Snowboardcamps. Ist dein Kind ein Multitalent, probiert sich gern durch die unterschiedlichsten Sportarten oder kann sich einfach nicht entscheiden? Dann wäre vielleicht ein sogenanntes Multisportcamp genau das Richtige.

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